Häufig gestellte Fragen

Warum Piratenpartei?

Wir sind Teil einer internationalen Bewegung und sind durch diese Bezeichnung vereint.
Ausserdem werden große Teile der Bevölkerungen von der Musik- und Filmindustrie bereits als Piraten bezeichnet, wir wollen damit auch zeigen, wir sind Piraten, doch daran ist nichts schlechtes, wir sind keine Verbrecher!
Auch könnte man es so formulieren:

Denn das Bild des Piraten ist auch ein Symbol für Menschen, die teilweise ungerechtfertigt in die Illegalität gedrängt wurden und gleichzeitig für freiheitliches Gedankengut und gegen die Unterdrückung durch die Wirtschaftsmächtigen aussprachen. Die Piraten der Piratenpartei wollen sich nicht persönlich bereichern, schon gar nicht auf Kosten anderer. Aber wo es um „geistige Werte“ geht, ist das Teilen gar nicht so schwer. Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen.

Warum nicht PiratInnenpartei Österreichs?

Dies hat keine Ideologischen Gründe, ganz im Gegenteil: die PPÖ spricht sich für Emanzipation aus.
Doch glauben wir, dass diese nicht durch die Unterscheidung "Piratenpartei Österreichs" <-> "PiratInnen Partei Österreichs" erreicht wird.

Wie unser Impressum sagt:

Wenn auf dieser Seite/in diesem Text/in diesem Beitrag öfter die männliche Form (z.B. der Pirat) als die weibliche Form verwendet wird, liegt das nicht an Machochismus oder der bösen Absicht der Autoren sondern an der Besonderheit der deutschen Sprache, in der sich das Maskulinum durch häufigeren Gebrauch zum Neutrum abgeschliffen hat.
Die PPÖ ist für die Emanzipation der Frauen aber dieser wird durch unleserliche Texte nicht geholfen!

Wie steht ihr zu anderen Themen?

Wir haben absichtlich vorerst keine Standpunkte zu anderen Themen. Unsere Kernthemen erachten wir als so wichtig, dass ideologische Streitereien nur schaden würden. So sind wir durch unsere Kernthemen vereint.

Außerdem geht es auch darum zu diesen Themen ein Bewusstsein zu schaffen. Vor allem die großen Parteien nehmen diese noch überhaupt nicht wahr. So hat z.B. der ehemalige Finanzminister Grasser keine Ahnung von der Überwachung des internationalen Zahlungsverkehrs über SWIFT (Wirtschaftsspionage Skandal USA - Europa).

Auch wollen wir uns nicht in das politische Spektrum "links <-> rechts" einordnen lassen. Unsere Themen betreffen jeden.

Natürlich erachten wir aber auch Themen wie Arbeitslosigkeit, Sozialsystem, Familienpolitik etc. für wichtig.
Aber diese Themen sind schon weitgehend verstanden. Was wir ansprechen wird aber von den aktuellen Politikern nicht verstanden. Und darin liegt das Problem.
Die Frage ist auch, wie stehen die traditionellen Parteien zu Arbeitslosigkeit, Sozialsystem, Familienpolitik etc? Stichwort im Wahlkampf: "Inhalte" vs. "Schlammschlacht".